ÜBER MICH

Kunst. Leidenschaft.
Individuelle Tattoos.


Kunst begleitet mich seit meiner Kindheit. Heute verbinde ich meine Leidenschaft für Gestaltung mit individueller Tätowierkunst in einer ruhigen und persönlichen Atmosphäre.

MEIN WEG ZUR KUNST

Ich bin Felizarda Kammlott, geboren 1987 in Werdau. Schon als Kind habe ich jede freie Minute mit Zeichnen und Malen verbracht.

Nach meinem Studium im Bereich Grafikdesign sowie der Angewandten Kunst sammelte ich Erfahrungen in unterschiedlichen künstlerischen Bereichen.

Während mehrerer Praktika bei Bildhauern lernte ich, Formen und Proportionen präzise zu erfassen und detailgenaue Skizzen anzufertigen. Die Arbeit in einer Kunstgalerie schärfte zusätzlich meinen Blick für Ästhetik, Komposition und die Wirkung feiner Details.

VOM ZEICHNEN ZUM TÄTOWIEREN


Zum Tätowieren fand ich im Jahr 2020, als ich als Kunstlehrerin an einer Schule für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung tätig war.

Das Zeichnen auf Haut wurde zunächst zu einem kreativen Ausgleich zum Schulalltag. Die Verbindung aus künstlerischer Gestaltung, handwerklicher Präzision und persönlichem Kontakt zu Menschen faszinierte mich jedoch so sehr, dass daraus schnell eine echte Leidenschaft entstand.

MEIN STIL


Heute widme ich mich in meinem Atelier der Gestaltung individueller Tattoos in den Stilrichtungen Blackwork, Dotwork, Fineline, Floral und Handpoke. Dabei entsteht jedes Motiv in enger Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen und Kunden. Aus Ideen, Erinnerungen oder persönlichen Bedeutungen entwickle ich Entwürfe, die genau auf die jeweilige Person zugeschnitten sind.

WAS MIR WICHTIG IST


Besonders wichtig sind mir eine ruhige Atmosphäre, ausreichend Zeit für jede Beratung und die Privatsphäre meiner Kundinnen und Kunden. Ein Tattoo ist etwas sehr Persönliches – deshalb soll auch der Weg dorthin entspannt und vertrauensvoll sein. Höchste Ansprüche an Hygiene und Sauberkeit sind dabei selbstverständlich.

Mein Ziel ist es, individuelle Kunstwerke zu schaffen, die nicht nur ästhetisch überzeugen, sondern auch eine persönliche Geschichte erzählen.